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PINHOLES

Pinholes können dazu führen, dass eine ansonsten schöne Bodenbeschichtung wie eine Mondlandschaft aussieht. Glücklicherweise lassen sich sowohl Krater als auch die damit verbundenen Schäden mit einfachen Maßnahmen vermeiden.

Pinholes sind kleine Löcher in der Oberfläche, die sich wie feine, nadeldünne Kanäle in die Beschichtung hineinziehen. Neben der Beeinträchtigung einer ansonsten glatten und glänzenden Oberfläche können Pinholes in manchen Fällen die gesamte Beschichtung durchdringen. Dadurch können Feuchtigkeit und verfärbende Stoffe aus dem darunterliegenden Beton bis an die Oberfläche gelangen.

Reparaturen bleiben in der Regel sichtbar, und die Löcher treten mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in der nächsten Schicht wieder auf, wenn die Behandlung lediglich wiederholt wird. Deshalb ist es sowohl einfacher als auch kostengünstiger, das Problem von Anfang an richtig zu behandeln.

 

VERSIEGELTE OBERFLÄCHEN VERHINDERN PINHOLES

Das Risiko von Pinholes lässt sich reduzieren, indem vor dem Auftragen der abschließenden Beschichtung eine geschlossene Oberfläche hergestellt wird. Dies kann durch eine Kratzspachtelung mit einer mit Sand vermischten Epoxidgrundierung erreicht werden. Gleichzeitig lassen sich damit kleinere Unebenheiten im Untergrund ausgleichen.

Alternativ kann vor der abschließenden Beschichtung eine vollständig sättigende Grundierung mit einer niedrigviskosen Epoxidgrundierung aufgetragen werden.

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